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„Ein Mann der Schmerzen“

Ausschnitt Grabtuch von Turin

Online-Vortrag zum Grabtuch von Turin von Hedwig Gräfin von Buquoy

Anlässlich der Karwoche macht das Forum Bad Godesberg einen Vortrag zum Grabtuch von Turin als Audiodatei online zugänglich.

Der Vortrag von Hedwig Gräfin von Buquoy aus unserem Seelsorgebereich möchte zur Beschäftigung mit der Passion und Auferstehung Christi anregen.

Das von der katholischen Kirche als Ikone eingestufte Grabtuch von Turin wird von vielen Gläubigen als Reliquie verehrt. Es wird im Turiner Dom in einer eigens dafür errichtete Kapelle aufbewahrt und zieht große Besucherscharen an, wenn es in unregelmäßigen Abständen öffentlich gezeigt wird.

Im Jahr 1978 wurde das Grabtuch nach vierzig Jahre wieder öffentlich gezeigt. Damals sah auch Hedwig Gräfin von Buquoy das Grabtuch zum ersten Mal und dieses Erlebnis wurde zum Auslöser für eine jahrzehntelange Beschäftigung mit diesem Thema. Der Vortrag vermittelt ihre persönliche Sicht auf das Grabtuch und seine Erforschung und erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit. Er war ursprünglich als Lichtbildervortrag konzipiert. Leider können wir an dieser Stelle nicht alle Abbildungen zum Vortrag rechtefrei wiedergeben, weshalb wir uns auf eine kleine Bildergalerie beschränken, um einen Eindruck vom Grabtuch zu vermitteln.

Der Vortrag ist in vier Kapiteln unterteilt, die Sie auch einzeln hören können. Er stellt zunächst die wichtigsten Forschungsergebnisse zum Grabtuch vom Turin vor, begibt sich dann auf eine Spurensuche nach dem „Mann der Schmerzen“ (Jesaja 53,3), dessen Passion am Grabtuch ersichtlich ist, behandelt schließlich die Kreuzigung und den Tod Jesu und fragt zuletzt, in welchem Verhältnis das Grabtuch zum Glauben an den Auferstandenen steht.

Philipp Maluck aus unserer Gemeinde hat sich freundlicherweise bereit erklärt, dem Vortrag seine Stimme zu leihen.

 

Das Grabtuch von Turin – 1: Neue Forschungen zum Grabtuch von Turin

Das Grabtuch von Turin – 2: Das Grabtuch als Zeugnis der Passion

Das Grabtuch von Turin – 3: Wie starb Jesus am Kreuz?

Das Grabtuch von Turin – 4: Das Grabtuch und der Glaube an den Auferstandenen

 

Bildnachweise:

Bild 1: Fotografie des Turiner Grabtuchs, Photo by Giuseppe Enrie, 1931, Shroudofturin, Zuschnitt, CC0 1.0

Bild 2: Die erste Fotografie des Grabtuchs von Turin von 1898: Negativ (links) und Positiv (rechts), אסף.צ, Turin shroud negative-positive, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Bild 3: Fotografie des Gesichts auf dem Turiner Grabtuch: Positiv (links) und Negativ (rechts), source: https://www.turinskaya.ru/photos.html, Shroud of Turin 001, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Bild 4: Turiner Grabtuch: Fotonegativ des Gesichts, Photo by Giuseppe Enrie, 1931, Turiner Grabtuch Gesicht negativ klein, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Bild 5: Im Jahr 29 oder 30 unter Pontius Pilatus geprägte Münze, deren Muster angeblich im rechten Auge des Gesichts auf dem Turiner Grabtuch erkennbar sein soll: Fotografie des Grabtuchs und Zeichnung der Münze (Zeichnung: F. W. Madden, 1864), Jordi, Pilatusmünze Whanger, CC BY-SA 4.0

Bild 6: Turiner Grabtuch: angebliche Abdrücke von Pflanzen aus der Gegend um Jerusalem, Shroud flowers, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Kontakt

Joachim Klopfer

Joachim Klopfer
Pastoralreferent
Mobil: 0178 8730863
E-Mail: Joachim Klopfer

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